BDO Pfalz

Beschreibung folgt in Kürze...                                                                                    

Aktuelles und Archiv

Aktuelles

Archiv

Am Sonntag, 05. Juli 2015 hält der Kultwinzer und Querdenker Dirk Niepoort auf Einladung der Pfalzwein.Werbung im Neustadter Saalbau (direkt gegenüber des HBF) einen zweistündigen Wein-Vortrag.

 

Datum:                 5. Juli 2015

Uhrzeit:               14.30 Uhr

Ort:                      Saalbau in Neustadt/Pfalz

Eintritt:                frei

Anmeldung:         www.pfalz.de/niepoort

Datum: Montag, den 6. Januar 2014 um 19.00 Uhr

Referent: Prof. Dr. Ulrich Fischer

Ort: Aula DLR-Rheinpfalz in Neustadt

Um zahlreiches Erscheinen mit je 2 Flaschen pro Probe wird gebeten.

Zum vorherbstliche Erfahrungsaustausch und unser traditionellen Betriebsführung mit Probe treffen wir uns diesmal ganz weit oben im Norden der Pfalz am 09.09.2013. Sicher wird sich eine Fahrt auch aus dem Süden lohnen, denn das Weingut Neiss baut ein neues Kellereigebäude, welches wir vor der ersten Inbetriebnahme besichtigen dürfen.

Fortsetzung unseres erfolgreichen Probenkonzepts der letzten Jahre mit Pascal Herr. Exquisite Rieslingweine mit Schwerpunkt Pfalz und Rheinhessen, ergänzt durch Weine der besten Betriebe aus dem Elsass und von der Nahe.

Pascal Herr, Mitarbeiter am DLR-Rheinpfalz und Diplom Oenologe der Universität Bordeaux, wird die Probe leiten und ist uns von den letzten Proben bereits bekannt. Im Fokus stehen die „besten“ trockenen Rieslinge des Jahrgangs 2011, auch Weine die außerhalb des Mainstream stehen. Highlights aus unserer Probenliste werden wir kurz vor der Probe bekannt geben.

Ort: Aula DLR-Rheinpfalz in Neustadt

Referent: Prof. Dr. Ulrich Fischer

Datum: 7. Januar 2013, 19:00 Uhr

Ort: Hörsaal 1 DLR-Rheinpfalz in Neustadt

Um zahlreiches Erscheinen mit je 2 Flaschen pro Probe wird gebeten.

Das beliebte alljährliche Herbsttreffen fand dieses Jahr im Weingut Jesuitenhof, Dirmstein, statt. Mehr als 40 Geisenheimer waren der Einladung der Familie Schneider an die Unterhaardt gefolgt. Nachdem der Seniorchef Klaus Schneider anschaulich die historische Entwicklung des Betriebes und die religiösen Hintergründe erläutert hatte, gab es Gelegenheit, den Betrieb zu besichtigen, der auch noch in beträchtlichem Umfang landwirtschaftliche Nutzung betreibt. trotz eines halben Hektars Hoffläche ist deshalb auch hier Platz ein begrenztes Gut. Juniorchef Moritz Schneider erläuterte anschließend bei der Kellerbesichtigung seine Weinphilosophie die und Entwicklungspläne. Der "Jesuitenhof" bewirtschaftet heute etwa 20 ha Rebfläche, mit Schwerpunkt Riesling und Spätburgunder. Man verzichtet weitgehend auf das Ausdünnen, um den Fäulnisdruck auf die Trauben nicht zu erhöhen. Entblätterung, traubenteilen und vor allem eine mehrfache selektive Handlese werden stattdessen eingesetzt, um gezielt Spitzenqualitäten erzielen zu können. In der anschließenden Probe der gutseigenen Weine im Garten, direkt vor einer Dichtpflanzung nach burgundischem Vorbild, beeindruckte der Premiumspätburgunder "Kleiner Garten" in einer Vertikalprobe der Jahrgänge 2006 bis 2011.

Die BDO Gruppe Mosel-Ahr lädt alle Interessierten im August zum praxisbezogenen Workshop Oenologie "Leitfaden der alkoholischen Gärung" ein, welcher unter der Federführung der Gruppe Oenologie des DLR Mosel durchgeführt wird.

 In der Phase der alkoholischen Gärung findet der Weinhersteller Möglichkeiten, durch die Wahl der Vergärungstechnik und form gezielt Einfluss auf den Ablauf der Gärung und die sensorische Ausprägung des Endproduktes Wein zu nehmen. Damit ist die Gärung ein Schlüssel zu einem sehr guten Wein. Welche Parameter hierbei besonders zu beachten sind und welche Auswirkungen diese haben, kann bei diesem Workshop nicht nur gehört sondern auch probiert werden. Laut Achim Rosch, BDO-Vorstand der Gruppe Mosel-Ahr, soll es auch um "hilfreiche Tipps für die praktische Anwendungen" gehen, um das "Potenzial der Trauben auch optimal durch die Gärung zu bringen.

"Der Workshop findet an den drei Terminen 21. August (Ernst, Hotel Pollmanns, Moselstraße 53  55), 22. August (Trier, Weinbaudomäne; Avelsbach) und 23. August 2012 (Bernkastel-Kues; Güterhalle Alter Bahnhof, Friedrichstraße gegenüber Steillagenzentrum) statt. Der Workshop Oenologie 2012 zum Thema: Vom Most zum Wein – Leitfaden der alkoholischen Gärung – Informieren, Probieren & Diskutieren soll jeweils von 8:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr dauern.

Vormittags sind Fachvorträge und Versuchsweinverkostung zu den Themen Gärungstechnologie, Nährstoffversorgung, Vergärungsformen sowie Nachhaltigkeit in der Weinvermarktung vorgesehen. Nachmittags werden Beispiele aus der Praxis präsentiert. Dabei stellen drei Betriebe aus der Region Weine zum Thema vor, geben Anregungen und sind offen für Fragen.

Eine ebenso informative wie unterhaltsame Verkostung von Spätburgunder-Weinen aus Burgund hatte die BDO-Gruppe Pfalz Anfang Mai in der Aula des DLR Rheinpfalz in Neustadt unter Leitung von Pascal Herr und Angela Kessler veranstaltet. Pascal Herr, Geisenheim-Absolvent und Mitarbeiter am DLR Rheinpfalz, hatte im Rahmen eines zweijährigen Studiums an der Universität Bordeaux umfangreiche Kenntnisse der französischen Weinkultur erworben. Bernhard Schandelmaier, Vorstand und Ansprechpartner für die BDO-Gruppe Pfalz, erinnerte in seiner Begrüßung daran, dass Pascal Herr bereits im vergangenen Jahr im ersten "Mythos"-Seminar zum Thema Bordeaux kenntnisreich die weinfachliche Bandbreite des Bordelais-Gebietes präsentiert habe. In der zweiten Veranstaltung übernahm Pascal Herr nun zusammen mit Angela Kessler die Besprechung der Weine und die Vorstellung des Anbaugebietes Burgund. Angela Kessler lebt seit einigen Jahren in Burgund und ist dort als Vertreterin des Fassherstellers Taransaud für Deutschland tätig, so dass sie über einen hervorragenden Zugang zur burgundischen Weinszene verfügt. Zuvor hatte die studierte Getränketechnologin sechs Jahre lang in Napa Valley (Kalifornien) gearbeitet; seit 2009 ist sie zudem Master "Vigne et Terroir" der Universität Bourgogne (Dijon, France). Den 45 Teilnehmern des ausgebuchten Seminars wurden zunächst in einem Überblicksvortrag zentrale Fakten über die regionale Gliederung und die Produktion in der bedeutenden französischen Weinregion vermittelt: Auf aktuell etwa 26.500 ha erzeugen 3.780 Betriebe mit einer Durchschnittsgröße von sieben Hektar jährlich rund 1,5 Mio. hl. Wein. Dabei sind es vor allem – mit insgesamt geringem prozentualem Anteil – die Premiers crus und Grands crus des Départements côte d’Or, die für das internationale Renommee der Weine aus Burgund sorgen. Besonders aufschlussreich für die Teilnehmer war im unmittelbaren Vergleich der qualitativen Unterschiede nicht nur die große Preisspanne der Einkaufspreise der verkosteten Weine von 12,50 € (ein 1er cru clos de Tavannes (Santenay) bis hin zu über 300 € (ein Vougeot Grand cru (Richebourg), sondern auch die direkte Gegenüberstellung mit einigen Spitzen-Spätburgundern der deutschen Erzeuger Fürst (Bürgstadt), Heger (Ihringen) und Rebholz (Siebeldingen) aus den jeweils gleichen Jahrgängen.

Der Hörsaal 1 des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz war "Austragungsort" der diesjährigen Jungweinprobe der BDO-Gruppe Pfalz, zu der sich auch einige rheinhessische Winzer gesellten. Das Jahr 2011 zählt zu den fünf wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung (1851) des Deutschen Wetterdienstes. Anfang September hätten die Pfälzer Winzer Glück gehabt, dass es nach einer längeren Regenphase über einen langen Zeitraum durchweg trocken war; wäre dies nicht so gewesen, wäre die Ernte vermutlich ähnlich dem 2006er Jahrgang ausgefallen, meinte Probenleiter Prof. Dr. Ulrich Fischer. Weiterhin lobte er unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Ministerium, welches die Säuerung 2011 schon früh zuließ. Durch frühe Messungen und das Erkennen der frühen Abnahme der Äpfelsäure war es möglich, die Säuerung eher zuzulassen, so dass die Winzer in der Kenntnis der Säuerung ihre Hauptlese absolvieren konnten. Dennoch wurde bei der Mehrzahl der verkosteten Jungweine keine Säuerung eingesetzt. Insgesamt wurden 33 Weine im kollegialen Umfeld verkostet und besprochen. Probenleiter Prof. Dr. Fischer gab bei einigen Weinen Tipps, wie man die 2011er noch etwas "pfiffiger" machen könne. Auch die "Nachlese-Weine" von hagelgeschädigten Anlagen konnten sich sehen lassen und bedürfen nur kleinerer Korrekturmaßnahmen.

Am Montag, 9. Januar 2011, findet im Hörsaal 1 des DLR Rheinpfalz in Neustadt um 19 Uhr eine von Prof. Dr. U. Fischer moderierte Jungweinprobe statt. Jeder Teilnehmer kann/sollte hierzu eine Probe (zwei Flaschen) mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Am 16. Mai 2011 trafen sich über 60 Mitglieder der BDO-Gruppe Pfalz in der Aula der DLR-Rheinpfalz. Nach 18 Jahren wurde der im Jahr 1993 etablierte Interimsvorstand mit großem Dank verabschiedet. Es wurde daran erinnert, dass das scheidende Quartett (Eberhard Fuchs, Wolfgang Gabel, Winfried Stöckl, Bernd Weik) den BDO Pfalz neu belebt hat und regelmäßige Treffen (gemeinsame Jungweinprobe, Themenproben im Sommer, Herbst-Vorbereitungs-Treffen in einem Mitgliedsbetrieb) eingeführt hat. Bernhard Schandelmaier, kellerwirtschaftlicher Berater am DLR-Rheinpfalz, wurde einstimmig zum neuen Vorstand und Moritz Schneider vom Weingut Jesuitenhof in Dirmstein, zu seinem Stellvertreter gewählt. Die Mitgliederzahl des Pfälzer Gebietskreises liegt derzeit bei 280 Personen. Einstimmig wurde beschlossen, sich um die Aufnahme von weiteren, vor allem jungen Absolventen zu bemühen, um den Meinungs und Wissensaustausch fortzusetzen. Im zweiten Teil des Abends gab Diplom-Oenologe Pascal Herr anhand von 16 Weinen einen fulminanten Überblick über das Anbaugebiet Bordeaux. Herr, der selbst in Bordeaux studiert und gearbeitet hat, zeigte das Gebiet in seiner vielfältigen Struktur: 110.000 ha, 700 Millionen Flaschen/Jahr, 7.000 Chateaux, 400 Negociants und eine Preisspanne, die von 0,80 €/ L für einfache Fassware bis hin zu mehreren Tausend Euro für gesuchte Top-Qualitäten eines klassifizierten Chateaus reicht. Die Highlights der hochklassigen Probe waren ein spannender Reifevergleich zwischen einem 1990er und einem 2005er Chateau Phelan Segur, der perfekte 2004er Chateau Palmer sowie der 2007er Chateau Doisy Daene als Süßwein aus dem Gebiet Barsac. Diskussionsthema war auch die starre Qualitäts-Klassifizierung im Bordeaux, die seit Jahrzehnten kaum Auf oder Absteiger zulässt und der Sinn oder Unsinn einer möglichen Übertragung einer solchen Hierarchie auf den deutschen Weinbau.

Datum: Montag, den 16. Mai um 19.00 Uhr

Ort: Aula DLR-Rheinpfalz in Neustadt

Pascal Herr, Mitarbeiter am DLR-Rheinpfalz, Diplom Oenologe (Universität Bordeaux) und Geisenheimer, hat sich in zwei Jahren Studium an der Universität Bordeaux profunde Kenntnisse der Weine und des Weinmachens im Anbaugebiet Bordeaux erarbeitet. Herr wird anhand von Weißweinen aus dem Barrique, Rotweinen verschiedener Jahrgänge, Qualitätsstufen und Appellationen bis zum Sauternes die ganze Bandbreite des einzigartigen Gebietes erklären und darstellen.

Der BDO Pfalz bot am 24. Juni seinen Mitgliedern die Gelegenheit, in einer sehr intensiven Diskussion, die von 18 ausgewählten Weinen aus Kalifornien begleitet wurde, auserster Hand Einblick in die weinbaulichen und oenologischen Gegebenheiten Kaliforniens von einem Insider zu erhalten. David Hastings ist erster Weinmaker für den Bereich der Chardonnay-Weine des 4.000 ha Weingutes Kendall Jackson in Sonoma County und verantwortlich für 24 Millionen Flaschen dieser Rebsorte. David kann inzwischen auf 35 Jahre Erfahrung zurückblicken und konnte dem Auditorium den kalifornischen Weinbau sehr anschaulich – mit einer Vielzahl von Bildern – näher bringen. Die Veranstaltung wurde von mehr als 40 Personenbesucht. Auch einige Studierende am DLR nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über ein interessantes Weinbaugebiet zu informieren. Parallel zur Probe schilderte David, übersetzt von Bernhard Schandelmaier, die tägliche Praxis eines Weinmakers in Kalifornien, kommentierte die verkostetenWeine und brachte in sehr lebendigen Schilderungen den Teilnehmern die einzelnen Gebiete und deren Potenzial, aber auch deren Probleme näher. Ein Auszug der verkosteten Weine: Sonoma Cutrer Chardonnay 2007;Kendall Jackson Camelot Highlands Chardonnay 2008; Kendall Jackson Late Harvest Chardonnay 2007; Hahn Estates Winery Central Coast Syrah 2004; Morgan Winery Syrah2003; Lucia Vineyards Santa Lucia Highlands"Garys' Vineyard Syrah 2007; Cline Cellars„Ancient Wines“ Zinfandel 2006; Beringer Clear Lake Zinfandel 2005; Kendall Jackson Edmeades Mendocino Zinfandel 2006; Kendall Jackson Vintner ́s reserve Pinot Noir2006; Hahn Estates Winery Central Coast Syrah 2003; Cline Cellars „Ancient Vines“Mourvédre 2005; Beringer Knights Valley Cabernet Sauvignon 2005; Kendall Jackson Great estates Napa Valley Cabernet Sauvignon 1998.

Am Donnerstag, den 24. Juni 2010 findet im Rahmen einer Veranstaltung des BDO-Gebietskreises Pfalz in der Aula des DLR-Rheinpfalz eine besondere Weinprobe statt. Top-Insider David Hastings stellt kalifornische Weine vor.

Nachdem die Inhaberfamilie Roth leider bereits dreimal aus Umbaugründen absagen musste, hatten nun endlich etwa 30 Oenologen die Gelegenheit die neuen Räume des Traditionsweingutes zu besichtigen. Tochter Barbara Roth-Ochoki, die zusammenmit ihrem aus Franken stammenden Ehemann Thomas Ochoki, beides Geisenheimer, den Betrieb heute leitet, stellte den Anwesenden während der Betriebsführung zuerst eine Auswahl Ihrer preisgekrönten Sekte vor, darunter auch ein „Traubenimport“ aus den elterlichen Silvaner-Weinbergen Ihres Mannes. Nachdem der auf alter Bausubstanzbasierende, aber völlig erneuerte imposante Barriquekeller bestaunt wurde, erläutete Frau Roth zusammen mit Ihrem Vater Herbert Roth die Sektproduktion im Haus. Als „Eigenbedarf“ begonnen, bildet der Sektverkauf heute ein wichtiges Standbein des Betriebes. Man setzt dabei konsequent auf die klassische Flaschengärmethode und bietet für den gehobenen Bedarf in der „PATINA“Serie-Sekte mit besonders langem Hefelager an. Der „Wilhelmshof“ bewirtschaftet heute etwa 17 ha Rebfläche, die mit nur vier verschiedenen Rebsorten bepflanzt sind. Traubenteilen bei den Burgundern, Flachbogenerziehung ,Entlaubung der Traubenzone und mehrfache selektive Handlese sind wichtige Bestandteile der Betriebsphilosophie. Nach der Betriebsführung gab Bernhard Schandelmaier vom DLR Pfalz einen Ausblick auf die Weinlese und berichtete über den zurZeit hervorragenden Gesundheitszustand der Trauben, allerdings bei großen Schwankungen in der Reife zwischen den beprobten Parzellen. In der anschließenden Probe der gutseigenen Weine beindruckten besonders die dargebotenen Spätburgunder des Jahres 2007, die – auch ohne Traubenadler – sicher zur Jahrgangsspitze der Pfalz gehören dürften.

Der Pfälzer Gebietskreis des BDO traf sich am 1. September im Weingut Pfeffingen, Bad Dürkheim. Zur Einstimmung auf den Herbst 2008 hielt Bernhard Schandelmaier vom DLR-Rheinpfalz einen Vortrag über die Reifeentwicklung aus oenologischer Sicht, mit besonderem Augenmerk auf den Ausbau von Sauvignon blanc. Anschließend nahmen die 25 ehemaligen Geisenheimer die Gelegenheit wahr bei Kollegen Jan Eymal hinter die Kulissen des VDP-Weinguts zu schauen. Geführt wird dieser pfälzische Traditions- und Familienbetrieb von Doris und Jan Eymael. Gemeinsam mit Rainer Gabel bilden sie ein Önologenteam, das gezielt Innovation und Tradition verbindet. Das Betriebsgebäude liegt frei inmitten seiner besten Weinberge und bewirtschaftet heute 12,5 ha Rebfläche mit Riesling als dominierende Rebsorte. Nach einer Betriebsführung zeigte die abschließende Probe das beeindruckend hohe Qualitätsniveau des Betriebes. Insbesondere die Spezialität des Hauses, die aromatische Scheurebe konnte die Herzen der ehemaligen Geisenheimer erwärmen, und zeigte, dass herausragende eigenständige Produkte auch ihren Markt finden.

Mit großem Interesse wurde auch der aktuelle Planungsstand des dualen Studiengangs Weinbau & Oenologie in Neustadt diskutiert. Die solchermaßen praktisch als auch theoretisch bestens ausgebildeten Absolventen, so war der Tenor, werden ihren Weg in erfolgreichen Deutschen und Pfälzer Betrieben finden.

Ansprechpartner

Bernhard Schandelmaier
Abschlussjahr 1989 

Dienstleistungszenturm Ländlicher Raum Rheinpfalz

BDO Pfalz

bdo-pfalz@oenologie.de